Archiv der Kategorie 'Nazis'

Fr., 23.11.12,
Von der Mitläuferin zur Täterin?
Frauen in der rechtextremen Szene

***Wir weisen auf folgende Veranstaltung hin.***

Die Grünen Lübeck und Arfst Wagner, MdB laden ein:
Gespräch mit Monika Lazar, MdB
Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus

Freitag, 23. November 2012
19.00 – 21.00 Uhr
Haus der Kulturen
(Parade 12, 23552 Lübeck)
Neonazifrau Der Rechtsextremismus in Deutschland wurde in den vergangenen Jahren fahrlässig unterschätzt. Im NSU-Untersuchungsausschuss kommen immer mehr schockierende und bedrückende Erkenntnisse ans Tageslicht.

Lange Zeit galten Frauen in der rechtextremen Szene als Mitläuferinnen, doch seit einigen Jahren (mehr…)

Hamburg: Kein „Tag der deutschen Zukunft“!

Am 2. Juni 2012 will die norddeutsche Naziszene unter dem Titel „Tag der Deutschen Zukunft“ (TDDZ) einen Großaufmarsch in Hamburg durchführen. Unter diesem Motto fanden bereits in den vergangenen drei Jahren wiederholt Nazidemos in ganz Norddeutschland statt. Diese erneute Auflage gilt es gemeinsam mit allen antifaschistischen Kräften mit allen Mitteln zu verhindern!

Gemeinsame Anreise aus Lübeck:

Treffpunkt HBF Lübeck: 8.45 Uhr
Abfahrt RE: 9.11 Uhr

Ziel ist die um 10 Uhr beginnende Kundgebung autonomer und antifaschistischer Gruppen aus Hamburg in unmittelbarer Nähe der Naziroute, deren genauer Ort in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden wird!

Weitere Antifa-Treffpunkte in Hamburg:

9:30 Uhr Gerhart-Hauptmann-Platz: Innenstadt-Demo des HBgR

Legale Treffpunkte in Wandsbek in der Nähe der Naziroute:
Eilbeker Weg/Wandsbeker Chaussee, 9 Uhr bis 18 Uhr (angemeldet)
ZOB Wandsbek beim Mattias-Claudius-Denkmal, 9 Uhr bis 18 Uhr (angemeldet)

Naziroute (Stand Urteil VG HH 24.5.12):
Auftaktkundgebung 12:00 Uhr Kreuzung Pappelallee / Hammer Straße / Bärenallee – Hammer Straße – Brauhausstraße – Eilbeker Weg – Wagnerstraße – Eilenau – Eilbektal – Friedrichsberger Straße – Eilbeker Weg – Brauhausstraße – Hammer Straße – Abschlusskundgebung bis 17.30 Uhr Kreuzung Pappelallee / Hammer Straße / Bärenallee

Struktur:
Ermittlungsauschuss (EA): 040 – 432 787 78
Radio: Freies Sender Kombinat (FSK) 93,0 Mhz (Radios mitnehmen)
Convergence Center/Pennplatzbörse: cchamburg.blogsport.eu
• Infotelefon: folgt
• Twitter: folgt

SMS Verteiler des DGB: Kurzmitteilung mit dem Text `GO Gegennazis’ an die Telefonnummer 84343 schicken. Dieser Service ist kostenlos, es fallen lediglich einmalige Gebühren in Höhe der Kosten einer netzexternen SMS für die An- und Abmeldung an.

Aufrufe:
Autonome und antifaschistische Gruppen Hamburg
Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR)
ATESH: Aufruf zum internationalistischen Antifa-Jugendblock
Gesellschaftlicher Mainstream (Hamburg bekennt Farbe)

01.05.2012,
Naziaufmarsch in Neumünster verhindern!

Am 01. Mai wollen Neonazis aus dem Spektrum der NPD und der „freien Kameradschaften“ in Neumünster demonstrieren. Ein breites gesellschaftliches Bündnis und unabhängige antifaschistische Initiativen rufen zu Gegenaktivitäten auf. Es sind auch Menschenblockaden geplant. Wir rufen dazu auf, sich um 7.45 am Lübecker Bahnhof mit anderen GenossInnen für die gemeinsame Anreise zu treffen (Abfahrt des Zuges: 8.06 Uhr). Das Aktionsbündnis Neumünster ruft zu gemeinsamer Anreise ab Kiel um 10.21 auf (dort weitere Informationen über den Tag und die Route der Nazidemo). Die Anreise soll in jedem Fall über Kiel erfolgen (dauert nur 10 Minuten länger als die Direktverbindung über Oldesloe und ist bei Nutzung des Schleswig-Holstein-Tickets nicht teurer), um in einer größeren Gruppe handlungsfähiger zu sein und die Sicherheit der GegendemonstrantInnen zu gewährleisten. Nach der Schlappe in Lübeck bietet Neumünster eine weitere Chance, den Nazis die Lust an der öffentlichen Verbreitung ihrer hetzerischen Parolen zu nehmen!
No pasaran! Pasaremos!

Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 28. Januar 2012 in Hamburg

Was sich in Deutschland abspielt, ist unerträglich. Dreizehn Jahre lang konnten drei Thüringer Nazis ungestört durch die Republik reisen, Banken überfallen, Sprengstoff-Attentate verüben und Menschen ermorden. Ihre Opfer waren Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und die Polizistin Michèle Kiesewetter. Die Morde der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) wurden nur durch einen Zufallsfund nach dem Tod der beiden Nazis Böhnhardt und Mundlos im November 2011 aufgedeckt. Seitdem erfährt die Öffentlichkeit stückchenweise grauenhafte Details über die gezielte Hinrichtung von Migranten in ihren Geschäften, eine Nagelbombe in Köln-Mülheim und andere Anschläge eines Netzwerkes, von dem bisher nicht einmal abzusehen ist, wer ihm außer Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt noch angehört. (mehr…)

PRESSEMITTEILUNG der Kampagne „Antifaschistisch lebt sich’s besser!“, 09.01.2008

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- zur Veröffentlichung -

  • Prozess gegen Riesebyer Neonazischläger John R. endet mit Verwarnung
  • Richter Tiedemann droht mit Ermittlungsverfahren gegen Opfer rechter Gewalt
  • Aron Langer: „Im Kampf gegen Naziterror auf eigene Kraft vertauen!“

Am gestrigen Mittwoch, 08.01.2008 fand vorm Eckernförder Amtsgericht der erste Prozess gegen einen Neonazischläger wegen seiner Beteiligung an einem Überfall auf linke Teilnehmer eines Kickerturniers in Rieseby am 27.3.2007 statt. (mehr…)




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